Thomasgemeinde Scharzfeld

Unsere nächsten Gottesdienste:

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Info Abend zur Kirchenvorstandswahl in Scharzfeld

Am 11.03.2018 wird das Leitungsgremium unserer Kirchengemeinde neu gewählt. Genauer gesagt: Der Kirchenvorstand. Viele wichtige Entscheidungen zum Thema: „Wie sieht kirchliches Leben bei uns vor Ort in Zukunft aus?“ wollen getroffen werden. Alle Mitglieder sind eingeladen, an den Wahlen mitzuwirken und so Kirche mit zu gestalten. Beteiligen Sie sich, indem Sie den Kandidatinnen und Kandidaten Ihre Stimme geben oder indem Sie selbst kandidieren und auf diese Weise Verantwortung für Ihre Kirchengemeinde übernehmen.

Informationen zur Wahl und zur Kandidatur erhalten Sie am Mittwoch, den 20.12.2017 um 19.30 Uhr in der St. Thomaskirche zu Scharzfeld. Die Bevollmächtigten der Kirchengemeinde, Frau Baum und Herr Schirmer werden gemeinsam mit Pastor Schmidt über die bevorstehende Wahl informieren und freuen sich auf Ihr Kommen.

Andreas Schmidt                                                                                                                                                                       Im Winkel 6                                                                                                                                                                         37412 Herzberg                                                                                                                                                                       Tel.: 05521/999813





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Warten an der Schmiede Oehne
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Bild: Pastor Schmidt

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Warten

Warten: Sei es im Wartehäuschen bis der Bus kommt, oder in der Adventszeit auf das Kommen Christi. Die ev.-luth. Kirchengemeinde Scharzfeld lud ein, und zwölf Gäste kamen, die Wartezeit zu genießen. Zu einer kleinen Andacht gab es Knabbereien und Getränke an der Schmiede Oehne.      

Und es hat sich gelohnt. Der Bus kam um 19.10 Uhr.

 

Andreas Schmidt                                                                                                                            

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„Spurhalten“ am Reformationstag

Gottesdienst in der Regionalbahn von Barbis nach Nordhausen

Ein Gottesdienst im Zug? Für den besonderen Feiertag zu Ehren von „500 Jahren Reformation“ hatte sich Andreas Schmidt, Pastor in Pöhlde und Scharzfeld, zusammen mit der DB Regio eine besondere Aktion einfallen lassen: eine Andacht mit musikalischer Begleitung im Reformations-Sonderzug von Barbis nach Nordhausen. Gerechnet hatten die Veranstalter mit 50 bis 60 Teilnehmern – 197 Gottesdienstbesucher und ein voller Zug sind es schließlich geworden. „Ich bin begeistert von dem Zuspruch“, erklärte Pastor Schmidt bei der Begrüßung, bevor er in seiner Predigt auf das „Spurhalten“ und „Weichenstellen“ einging. „Aber welche? Bei der Bahn ist das einfach. Der Weg ist vorgegeben. Weichen stellen die Richtung. Wie im richtigen Leben: Weichen verändern die Richtung. Stellen den Weg neu. Gewollt oder ungewollt.“ Je konsequenter der Wille sei, desto zielstrebiger die Umsetzung. Oder werden alte Überzeugungen in den Wind geschossen, sobald es die ersten Probleme gibt? „Das war Luthers Sache nicht“, so Schmidt. „Er hielt Spur, er hielt Stand bis selbst sein Leben auf dem Spiel stand. Er war davon überzeugt, dass der Gerechte aus Glauben leben wird. Ich brauche nichts zu leisten, um von Gott akzeptiert zu werden“, predigte der Pastor und sprach zu beiden Seiten des voll besetzten Zugabteils. Der Musikzug SchaPö unterstrich seine Worte musikalisch, bevor die Zuggemeinde ein gemeinsames Lied anstimmte und das Vaterunser betete. Unterdessen passierte die Regionalbahn Bad Sachsa, Walkenried, Ellrich, Woffleben, Niedersachswerfen und Nordhausen-Salza und die bunt gefärbten Herbstbäume, die dem nasskalten Nieselwetter trotzten, zogen an den Reisenden vorbei. Auch der Segen zum Abschluss durfte bei diesem besonderen Gottesdienst nicht fehlen. Den Aufenthalt am Bahnhof Nordhausen versüßten Kaffee, Kuchen und Bockwürstchen sowie einige Ständchen des Musikzuges. Nach einem Erinnerungsfoto mit Mitorganisator Michael Fischer von DB Regio Nord, Zugbegleiterin Martina Kruck und Triebfahrzeugführer Stefan Grote gemeinsam mit dem Pastor traten die begeisterten Gottesdienstbesucher die Heimreise mit der Regionalbahn 80 an. „Mein Mann und meine Kinder sind gerade zusammen Mittagessen – aber ich wollte mir diese besondere Zugfahrt einfach nicht entgehen lassen“, erklärte eine Teilnehmerin lächelnd. Sicher wird diese Jubiläums-Reformationsfahrt noch lange in guter Erinnerung bleiben.

Die nächste Aktion der Kirchengemeinde Scharzfeld steht bereits in den Startlöchern: Manchen geht ein Licht auf, manchmal auch der Mond. Ob schlaflose Nacht oder Küssen im Mondschein: Ob real, im Sketch, oder nur im Text? Das Publikum darf sich überraschen lassen. Und auch selbst entscheiden, welche Richtung das Theater nehmen soll. Hier kann man sich auch auf den Mond schießen, ohne wirklich unterwegs zu sein. Zwischendurch gibt es ein paar Texte, vorher und nachher Speis und Trank. Das Hoftheater in Scharzfeld und die St. Thomas-Kirchengemeinde laden zu einer Begegnung im Mondschein ein. Am Montag, 13. November, um 20 Uhr im Harzer Hof in Scharzfeld. Der Eintritt ist frei.

Quelle: Mareike Spillner

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Jubiläumskonfirmation

Herbstzeit heißt auch Zeit der Jubiläumskonfirmation. Über 30 Damen und Herren kamen, um Goldene-, Diamantene-, Eiserne-, Gnaden-, Kronjuwelen- und Eichenkonfirmation zu feiern. Gemeinsam zog man in die Kirche Der Gottesdienst wurde musikalisch durch die Orgel und den Flötenkreis der Kirchengemeinde gestaltet.

Die einzelnen Jahrgänge kamen dann zum Altar, erhielten den Segen und bekamen Abendmahl und Urkunde.

Nach dem Gottesdienst wartete schon Herr Sterner, der mit der Kamera bereitstand damit jeder auch ein Foto bekommen konnte.

Nachmittags dann war im Gemeindehaus gedeckt, und 60 Gäste freuten sich über Kaffee und Kuchen. Und natürlich die Fotos. Ein abwechslungsreicher Tag mit einer kurzen Andacht in der Kirche ging zu Ende.

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Mehrheit des Scharzfelder Kirchenvorstandes tritt zurück

 

In Scharzfeld sind von sechs Personen im Kirchenvorstand fünf mit sofortiger Wirkung zurückgetreten. Der Grund sind interne Unstimmigkeiten. „Ich bedaure den Rücktritt der Kirchenvorsteher“, sagt Pastor Andreas Schmidt, der dieser Entwicklung nur zusehen kann.

Für eine perspektivische Entscheidung angesichts bestehender Reformen scheine es eine zukunftsweisende Entscheidung, so Schmidt weiter. Die Kirchenverfassung legt fest, dass der Kirchenkreisvorstand die Aufgaben in einer Gemeinde übernimmt, die keinen beschlussfähigen Kirchenvorstand hat, oder aber Bevollmächtigte ernennt. Da der Kirchenkreisvorstand genug andere Aufgaben hat, werden diese Bevollmächtigen so schnell wie möglich gesucht, sagt Superintendent Volkmar Keil. Das mag einige Wochen dauern, doch spätestens bis Oktober wolle man die Situation klären, verspricht er.

„Eine Klärung der Schuldfrage bringt uns nicht weiter“, kommentiert er bezüglich der Rücktritte, es gelte jetzt nach vorne zu schauen und bestmöglich Weichen zu stellen. Das Pfarrbüro bleibe natürlich besetzt und der Kirchenkreisvorstand trifft in der Übergangszeit alle nötigen Entscheidungen. Zudem hofft er darauf, dass die gesamte Situation endlich ist, denn bereits im kommenden März stehen ja ohnehin die Neuwahlen der Kirchenvorstände an.


Pressemitteilung des Kirchenkreises Harzer Land

Daniela Hubrich
vor 2 Monaten
Ich weiß nicht, ob man Schuldfragen letztendlich klären kann. Aber als die sechste Person, die nicht zurückgetreten ist, wüsste ich gern, um welche Unstimmigkeiten es sich da handelt. Diese hätten dann vor einem solchen Schritt vielleicht geklärt werden können. Daniela Hubrich